Der Förderverein – Association

Was tut der Förderverein?
Die „Universal Wonderful Street Academy“ (UWSA) in Ghana ist eine gemeinnützige Organisation in Accra, Ghana, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Straßenkindern eine bessere Zukunft zu bieten.

Die Aufgaben und Zielsetzungen der UWSA im Einzelnen werden im Abschnitt „Schule“ genauer beschrieben und dargestellt.

Der „Förderverein der Universal Wonderful Street Academy e.V.“ in Deutschland hat sich zur Aufgabe gemacht, für die Zwecke der UWSA Spenden zu sammeln, Patenschaften mit Straßenkindern zu vermitteln, Freiwillige anzuwerben,  diese gut vor zu informieren und in das Projekt zu entsenden.
Außerdem veranstaltet der Förderverein Trommelworkshops, Spendendinner und Konzerte in Deutschland, deren Erlös ebenfalls dem Schulprojekt in Ghana zugute kommt.

Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich für den Verein.

Der Förderverein veranstaltet Info-Abende und weist damit auf weitere Möglichkeiten hin, UWSA zu unterstützen. Dazu werden alle 2 Monate Informationsbriefe an Interessenten, die ihre Kontaktdaten eingereicht haben, verschickt.

Die sieben Gründungsmitglieder sind Mirka Huth (1. Vorsitzende), Evangelia Hammacher (2. Vorsitzende), Judith Doe (3. Vorsitz), Sandra Wessels, Peter Lengewitz Manfred Hahn, Amanda Mucoski, Sabine Vetter
Bei Interesse an einem 2-monatlichen Infobrief und/oder bei Interesse an einer Mitgliedschaft im Verein schicke bitte eine entsprechende Email an uns !

UWSA

Die Universal Wonderful Street Academy (UWSA) in Ghana ist eine durch Spenden finanzierte gemeinnützige Organisation. Die Schule, die in einem Brennpunktviertel von Accra in Jamestown liegt, hilft Straßenkindern aus dem Ghetto. Die Schule wurde vom Gründer und heutigen Schulleiter Louis Yeboah Womder Doe in  2012 eröffnet.

Die Kinder, die die Schule besuchen, bekommen hier kostenlose Bildung, zwei Mahlzeiten am Tag, medizinische Versorgung, Schuluniformen, Alltagskleidung und Schulutensilien. Die Schulform (non-formal education) ergibt sich aus der Situation der Straßenkinder.

„Non-formal education“ besteht jenseits der staatlichen Schulform aus einer guten Mischung von besonderen Kursen, Förderstunden, praktischen Workshops, die die Kinder auf das Leben vorbereiten, „learning by doing“, Einübung von sozialem Verhalten und Unterricht in afrikanischer Kultur neben der Vermittlung von Lerninhalten. Viele dieser meist kulturellen Anleitungen finden auch nachmittags statt, was den Kindern ermöglicht, in der Schule zu bleiben und sich sinnvoll zu beschäftigen.

Eine konsequente Klassenaufteilung ist aus Platzgründen derzeit nur eingeschränkt möglich. Es gibt die „Beginners“ (Kindergarten),  Klasse 1.-2., 3.-4. Klasse und die 5.-6. Klasse. Danach werden die Schüler auf weiterführende staatliche Schulen vermittelt, ebenfalls von der UWSA gefördert und finanziell unterstützt. Es gibt derzeit 150 registrierte Schüler an der Schule und 150 Schüler auf weiter führenden Schulen. Diese Schulkinder stehen ebenfalls weiterhin unter der Förderung durch UWSA.

Alle Kinder leben auf der Straße. (was bedeutet, dass sie kein festes Dach über dem Kopf haben, dass es keine Hütte gibt, in der sie schlafen können oder sich waschen. Viele sind dabei völlig auf sich allein gestellt, was bedeutet, dass sie keinem erwachsenen Verwandten angehören oder unterstellt sind.

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In der Schule sind derzeit vier angestellte Lehrer, dazu kommen die Kulturlehrer, die nach dem Unterricht kommen, um in afrikanischer Kultur zu unterrichten, zwei bis drei Lehrerassisten (das wechselt) und eine Köchin. Insgesamt gibt es 10 Angestellte, die in der Schule arbeiten und bezahlt werden müssen.

Woher kommt das Geld?
Das Führen der Schule ist allein durch Spenden möglich.

Spendenkonto

Bankverbindung:

Förderverein der UWSA e.V.

IBAN DE66 8306 5408 0004 0466 68

BIC GENODEF1SLR

Bank: Deutsche Skatbank